Donnerstag, 23. Juni 2011

Einen habe ich noch.......................

In Anbetracht der Selbstbeweihräucherung mancher, die die wahren RPler sind und das einzig richtige Gor spielen hier das Passende für alle die in deren Augen zu dumm,einfallslos stupide und was auch immer sind........................................Haltet euch an das Ende*sagt nix,das ärgert sie am meisten................



Handelsreise.....

Meinen Herrn erreichte die Nachricht das in der  Oase der Sklaverei Handelsbedarf besteht.Er lies mich sogleich die Warenproben verpacken die er für die Oase der 4 Palmen zusammen stellen lies.Wies mich an meine alten Chalwars auszupacken und in einem kleinen Beutel mit zu nehmen.Welch eine Freude für mich.Ich hatte die Tahari trotz aller ihrer Unbilden immer geliebt und auch meine Chalwars :-) Ich packte also 2 der wertvollsten ein,weil mein Herr gerne zeigt das er ein reicher Händler ist als es auch schon los ging.[[die reise selber werde ich auch mal geschickt umgehen, es ist zur zeit ja verpönt zu schnell zu sein :-)]]

Wir kamen in der Oase doch recht ermattet an und das Wasser hatte man gerade so gereicht, als wir die Oase wie eine  Fata Morgana vor der Karawane auftauchen sahen. So erreichten wir die Oase und wurden dort von einer Sklavin in Empfang genommen.Nachdem alle Formalitäten erledigt waren,brachte sie meinen Herrn zu Pascha.Der Palast in dem dieser residierte konnte sich sehen lassen. Der Pascha selber das auf eine Art Bettthron und wurde von 2 weiteren Sklavinnen flankiert.Er begrüßte freundlich meinen Herrn ,bot ihm einen Platz und lies Wein bringen.

Ich kniete mich ruhig neben ihn und schaute mich  dezent um und musterte auch neugierig die Sklavinnen an der Seite des Paschas. Leider dämmerte ich ein wenig ein bei dem ganzen Gerede über Erz, Stahl, Honig und Käse.Ich wurde erst wieder wach als meinem Herrn eine neu hinzugekommen Sklavin vorgeführt wurde.Sie wahr eine Schönheit der Tahari,mit sehr dunkler Haut die mein Herr so mag. Ich beäuge alles sehr genau und funkelte die fremde Wüstenblume missmutig an,als auch schon die Anweisung kam"geh zum Pascha und zeige dich".Da war ich aber nun arg im Nachteil.Die dunkle Sklavin nackt wie die Priesterkönige sie schufen und ich verpackt in einem Chalwar.Da mein Herr dieses völlig übersah,so beschäftigt mit der dunklen Kajira und auch der Pascha kein missfallen diesbezüglich äußerte ,traute ich mich nicht ihn einfach auszuziehen.So war ich klar im Nachteil. Versuchte noch mich in ansehnliche Positionen zu bringen aber viel mehr als Stoff um meinen Leib konnte ich ihm nicht zeigen .Naja so ging der erste Abend dahin und irgendwann hatte mein Herr Sehnsucht nach seinem Fell.Die Reise und der wein forderten ihren Tribut. So endete der erste Abend beim Pascha der Oase der Sklaverei

Am nächsten  Tag erwachte ich frühzeitig ,wo gegen mein Herr noch sich noch in den Fellen aalte.Er wies mich an den anderen Chalwar anzuziehen, was mir sehr entgegen kam da er doch mehr Haut zeigte , und schickte mich die Oase zu erkunden. Dem kam ich gerne nach und stromerte durch die noch ruhige Oase und fand eine Taverne die ihren Namen alle Ehre machte und ein prunkvolles Badehaus.Selbst in das Verwaltungsgebäude schlich ich mich hinein und schaute mich um. Es gab alles einen Markt ,Teezelt Heilerei ,also kurz alles was man braucht. Ich begab mich wieder Richtung Gästehaus , ging diesmal am Palast vorbei und linste kurz hinein. Tja da war der Pascha schon und winkte mich hinein.Also zottelte ich brav hinter ihm her in die Kühle seines Palastes. Fand wie gestern wieder die 2 Kajirae bei ihm. Ich versuchte nun mehr Eindruck zu hinterlassen,was aber nicht leicht war ,da der Pascha in einigen Papierrollen vertieft war und so keine Aufmerksamkeit an uns Sklaven verschwendete. Ich harrte geduldig wie ich es lernte aus und verlagerte nur an und ab mein Gewicht und Haltung um immer im besten Lichte zu knien. Naja es nutze alles  nichts.Seine Sklaven knieten wie ich stumm abwartend neben ihm .Als ich am Stand der Sonne sah ,das nun wohl mein Herr meine Dienste braucht bat ich um Erlaubnis mich zu entfernen. Ich verabschiedete mich eilig und strebte schnellen Schrittes zu Gästehaus

Mein Herr wies mich an alles an Proben zurecht zustellen und  machte sich auf zum Palast.Wieder bat der Pascha ihn freundlich hinein und diesmal , für die Geschäfte an den Tisch. Ich brav wie ich nun mal bin still in den Hintergrund. Die Sklaven des Paschas waren diesmal nicht so wirklich zu sehen.Na soll mir recht sein so konnte ich,wenn Gelegenheit sich bieten sollte, mich ins rechte Licht rücken.Na Wunschtraum halt,denn die Herren hatten alles zu tun nur nicht auf so was wie Sklaven zu achten.Sie redeten über die Qualität von Stahl ,Erz ,Preisen und feilschten was das Zeug hielt. So blieb mir nur die Proben zu reichen und  und zu lauschen was aus dem Handel wird. Dieser wurde wohl erfolgreicher als mein Herr sich das erträumt hatte.Der Pascha bestellte Mengen, naja aus meiner Sicht, an Erz und auch Stahl.Selbst der Käse vom Imker und der Honig hatten es ihm angetan und so wurde auch das geordert
Es ging eine ganze Zeit so weiter mit Handel,wie die Bezahlung läuft ,all son [aus meiner Sicht] unwichtiges Zeug :-) Irgendwann war alles beredet und der Pascha lies Wein bringen ,von einer seiner Sklavinnen die wie aufs Stichwort plötzlich auftauchten.Auch kam noch ein weiterer Bewohner der Oase hinzu. Man besiegelte den Vertrag und begossen ihn mit dem Wein,der sogar meinem Herrn schmeckte( Er trinkt sonst nur Paga ^^)
Der Abend neigte sich nun langsam dem Ende zu und der Oasen Bewohner suchte sich noch eine Kajira vom Pascha aus,schmiss sie über seine Schulter und verabschiedete sich.Mein Herr und der Pascha plauderten noch kurz. So erfuhr man das der Pascha 9, in Worten neun, Sklavinnen hatte.(( kein Wunder das Bemühungen  einer fremden Kajira nicht beachtet wurden ;-)^^))Auch das der Pascha immer schauen musste diese benutzen zu lassen,das sie nicht in ihrer  Hitze schmelzen. So klang der Abend langsam aus und mein Herr verabschiedete sich.Heute werden wir und wohl wieder auf die Heimreise begeben. Mal sehen ob Kasra noch steht..........................

Freitag, 3. Juni 2011

Pilger,es ist so schön auf Reisen zu gehen.
Kommst du in  fremde Gassen, müssen Anwesende alles fallen lassen.
Sich kümmern um dein Heil und Wohlergehen, sonst muss  du mit bösen Kommentar von dannen gehen.
Das RP es läuft schon lange, na dir egal ,da bist du gar nicht bange, Haust einfach böses in den Chat, anstelle mitzumachen, wo man  dich schon an den Tisch doch bat.

Wissen braucht man auch nicht wozu, Blackwine first oder second Slave,
wahlweise wenigstens schwarz oder mit was auch immer.Soll die Sklavin doch raten, kann sie das nicht ,dann schimpfe das sie nicht schnell genug ist, du hast ja schließlich bestellt.
Doch was soll, du bist Pilger und kannst erwarten ,das in allen Orten dir alle zur Verfügung stehen,
ja quasi nur auf dich warten.........................

Invasion in Kasra............................

Nichts ahnend  ging mein Herr gestern Richtung Feuerkrug, um seinen abendlichen Paga zu genießen.Doch da wurde nix draus.Als erstes schaute man auf das geschlossene Stadttor uns den leeren Platz am Brunnen.Irgendwie war Kasra seltsam still, nur der Schmied war mit zwei Sklaven vor der schmiede zu sehen. Beim näher kommen waren auch Leute am Tor zu sehen die aber wohl nur hin ausgelassen wurden.Mein Herr meinte dann:" also erst einen Paga Aly.Im Feuerkrug erfahre ich sicher was los ist"..Also auf zur Herberge, ich war schon fast an der Türe als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Blieb also stehen und schaute mal hin was da denn ist , und schrie erstmal auf. Urt, da war ne Riesenurt.Erschrocken trat ich stolpernd 2 schritte zurück und bemerkte dabei eine 2 die sich nahe der Türe herum trieb. Mein Herr ,angelockt durch mein Aufschreien, herrschte mich erst mal an was denn  nun los sei. Ich zeigte hektisch auf die Urts und ging noch etwas zurück.Er schaute sich die Sache an, überlegte kurz und beschloss doch mal erst zum Schmied , um zu erfahren was denn nun los ist. Der Paga Durst war ihm erstmal vergangen.

Also auf zum Schmied. Dort waren auch noch die Sklavenhändlerin Sherley und eine  mir noch fremde Herrin. Ich ging ,nach dem Grüßen, gleich zu Lu und Jina, die sich vor der Schmiede aufhielten und fragte flüsternd was das für ein Viechzeugs da an der Herberge ist. Mein Herr  fragte derweil die Sklaven-händlerin, ob die Sklavin ihr ausrichtete ,das heute eine Schreiberin  kommen wolle um sich nach einer Sklavin um zuschauen. Ich bekam derweil von Lu die Auskunft über die Urts,Sandurts. Diese machten sich wohl in Kasra breit und Lu war schon gebissen worden. Den Schmied schien das nicht weiter zu stören, nein er machte ihr nur Angst was passiert wenn sich der Biss entzündet.Tzzz Herren, anstelle sie zu Heilerin zu bringen das nichts passiert, aber na das kennt man ja.......................Wir,Lu Jina und ich spekulierten was der Schmied nun genau gemeint haben könnte ,als wieder Fremde in die Stadt strömten.
Eine Herrin mit Gefolge,also einem Krieger und einer Bond. Sie erkundigte sich nach dem Markt in Kasra,der aber schon eine Weile  nicht mehr stattfand Es stellte sich heraus das sie Stoffe sucht. Nun mein Herr ist Händler aber das erkannte sie nicht.Sie hielt ihn wohl für einen Sklavenhändler.(( Wobei ich mich immer frage wieso.Sklavenhändler tragen blau gelb. Er trägt ,vorherrschend Weißgold mit blauen Akzenten)) Sie steht damit nicht alleine da. Der Schmied und mein Herr klärten sie dann auf und so fragte sie meinen Herrn nach Stoffen.Im Laufe des Gespräch stellte sich dann heraus das er wohl zu teuer sei. Inzwischen gesellte auch die Wäscherin/Näherin  zu uns. Lu ,Jina und ich ließen  uns aus über das Zappeln der fremden Herrin,ganz leise natürlich.Man ist ja vorsichtig wenn man über Freie redet :-)Kamen dann zu der Überzeugung ,das ihr sicher die Füße schmerzen.Nach ihrem, für sie unbefriedigenden Gespräch mit meinem Herrn,verließ sie wieder die Stadt. Wohl in Richtung Lydius, wie sie noch verlauten lies.


Nun kam die Wäscherin näher und fragte den Schmied nach Urtfallen, diese würden sich im Feuerkrug breit machen und ließen sich nicht vertreiben. Nun war meinem Herrn endgültig der Pagadurst vergangen.Ich sollte später wenn er ins Bad ging , einen Schlauch Paga aus seinem Zimmer holen. Das Gespräch plätscherte noch eine Weile dahin , bis alle ihrer Wege gingen.Das heißt gehen wollten..........
Katy die in der Nähe weilte endeckte eine Urt und schimpfte.Ich rief ihr zu sie solle aufpassen ,da Lu schon gebissen wurde. Drehte mich dann um ,Richtung Badehaus und stockte. Urts überall Urts. Am Baum vor der Schmiede ,am Stand der Slaverin Sherley und vor deren Haus.Wir schauten uns beklommen um,das war ja die reinste Urt Invasion. Katy zog es daher vor nach Hause zu eilen. Mein Herr strebte nun.mit Vorsicht, dem Badehaus zu und ich eilte in sein Zimmer.Erleichtert das das Zimmer Urt frei war,schnappte ich mir Paga , frischen Sachen, Tücher und Öle  und eilte wieder hinunter. Wieder am Bad öffnete ich die Türe und mein Herr eilte hinein. Er war noch nicht ganz im Bad als er auch schon aufschrie und fluchte, mich mit den Worten:" Raus Aly, hier sind die Viecher auch und eins hat gewagt mich zu beißen" aus dem Bad scheuchte. Ich machte also auf dem Absatz kehrt und  so ging es hinauf in sein Zimmer.


. Dort schaute ich mir erst sein Bein an.Aber er hatte Glück, der Biss hat ihn mehr gestreift denn getroffen.So habe ich die kleine Wunde gereinigt  und gut wars.Ich servierte ihm noch einen großen Becher Paga So endete dieser Tag, zum Glück ohne weitere Blessuren und mein Herr legte sich,nach einem weiteren Paga, auf seine Felle und schlief ein.........................................

Donnerstag, 26. Mai 2011

Der Mann in Schwarz...oder Der dunkle Schatten über Kasra?

Der Tag begann friedlich wie immer.Geschäfte hier oder dort die mein Herr tätigte, der Umzug in eine andere Gastwohnung,da Kasra irgendwie einem ständigen Umbau unterworfen ist. Naja es hieß  für mich schleppen und putzen ,bis seine Waren und sein Reisegepäck,  in der nun kleineren Wohnung, untergebracht waren. Der Tag ging schon langsam zur Neige ,als mein Herr die letzten Papiere geordnet hatte und aufstand mit  den Worten :" Aly ,auf ich will in den  Feuerkrug, meinen Paga und auch noch zum Schmied. Mal schauen ob er dem Glanz in den Augen seiner Sklavin widerstehen kann  und keinen Schmuck kauft.""Ich erhob mich und wir begaben uns auf den Weg zum  Feuerkrug
Die Luft war klar und frisch,als wir langsam den noch ungewohnten Weg zum  Feuerkrug gingen. Auf dem Platz  war es heute ruhig. Nur Dina, Katy und Jina hielten sich plaudernd in der Nähe des Brunnen auf. Ich winkte ihnen zu , da mein Herr, nach einem kurzen Blick über den Platz schon dem Feuerkrug zustrebte.
.Vor der Herberge  stießen wir auf den Geldverleiher, welcher sich mit einer fremden freien Frau über Geld und Herbergszimmer unterhielt. Im Gastraum war es heute auch ruhig, nur die Herbergshilfe  Cassia,eine neue Bewohnerin und ein  mir fremder Schmied,der aber doch hier bekannt schien, waren anwesend. .Mein Herr bekam seinen Paga und  lauschte einige Ehn  der leichten Plauderei und genoss seinen Paga.
Irgendwann erhob sich der Schmied ,bezahlte und ging seiner Wege.
Nun wurde es irgendwie unruhig. Die Fremde, welche vorm Feuerkrug im Gespräch mit dem Geldverleiher gewesen, war kam hinein.Sie ging zu Cassia und meinte zu ihr" ich hätte gerne ein Zimmer,der Mann mit dem ich draußen sprach wird die Kosten übernehmen."" Cassia schaute sie kurz an und fragte sie " Meinst du  Net? Du weißt das er Geldverleiher ist?" Die Fremde schüttelte nur den Kopf und folge Cassia sich in die Zimmerliste einzutragen.
Nun kam auch noch die Herrin Vela in den Gastraum,auf der Jagd nach Neuigkeiten. Mein Herr tischte ihr eine Schauergeschichte auf. Der Kern der Geschichte war schon irgendwie richtig, nur seine Auschmückungen nicht so ganz .Aber was geht es mich an,die Freien wissen schon was sie machen ,also lauschte ich schweigend, als der Wirt in die kleine Runde platze. Mein Herr war inzwischen bei einem Verkaufsgespräch über Stoffe und Nähzubehör angelangt ,welches er mit der neuen Kasra Bewohnerin führte.
Ich los ging dem Wirt seinen Paga holen, wurde aber erst noch aufgehalten,als die angehende Schneiderin die Herberge verlassen wollte.Sie erklärte mir noch wie ich sie finde,  um ihr die bestellten Sachen heute zu liefern.Ich hörte genau zu füllte dabei den Becher für den Wirt  Verabschiedete sie noch und servierte dem Wirt seinen Paga. Hielt dann erschrocken die Luft an ,als das  Gespräch durch ihn eine andere Wendung nahm und schaute zu den Herrinnen.
Er begann harmlos das er nun zum Heilerin müsse. Ist ja an sich nix schlimmes,das kam erst als mein Herr fragte  welche Probleme er denn nun hätte das er dorthin müsse. Das hätte mein Herr wohl besser nicht gefragt, denn seine Antwort war alles andere als  freie Frauen freundlich. Er redete von einer Krankheit die ihm den Sex verbot und zwar nicht nur ihm ,sondern allen die beim Gelage der Tavernen Eröffnung dabei gewesen sind. Die beiden ,Cassia und Vela ,wechselten ihr Farbe von rot nach weiß und zurück und ließen bissige wütende Kommentare hören. Es gipfelte in der Frage an Cassia ,ob sie letztens Sex gehabt hätte. Ich konnte bei der Ungeheuerlichkeit kaum noch atmen und schaute zu Boden, so das meine Haare über mein Gesicht fielen.Während sich Cassia wutschnaubend beschwerte , redete der Wirt ungerührt weiter. Er  tat kund ,das er annehme die Heilerinnen hätten das alles erfunden um ungestraft seinen Schniedel anfassen zu können Ich war froh das ich noch zu Boden schaute und kicherte los ,erleichtert das alle zu beschäftigt waren um das zu bemerken. Die Herrin Vela ließ einen spitzen Kommentar fallen ,worauf der Wirt auch sie fragte , ob sie in letzter Zeit denn nun Sex hatte. Sie ließ noch einige spitze Kommentare hören und verlies mehr oder weniger vor Entrüstung schnaubend,die Herberge.Der Wirt schaute ihr nach und meinte betrübt" immer wenn ich erzähle gehen alle und ich bleibe meist alleine am Tisch zurück"
Der Feuerkrug schien inzwischen eine Drehtüre zu haben ,kaum hatte jemand den Gastraum verlassen kam jemand anderes hinein.Diesmal war es die Heilerin mit den roten Haaren.Ich kenne ihren Namen nicht ,aber muss ich das? Sie setze sich als schon wieder die Türe aufging und ein Fremder den Feuerkrug betrat.Er schaute sich nur kurz um,setze sich nahe der Türe und sagte irgendetwas ,was ich nicht ganz verstand. Daher,drehte ich mich ein wenig,schaute zu ihm und grüßte ihn. Wobei mir das Herz in der Brust huppte vor Schrecken,war er doch ganz in Schwarz mit einer tief ins Gesicht gezogenen Kapuze bekleidet.Der Wirt und mein Herr, scheuchte mich zu ihm, das ich schaue was er möchte.Mein Herr flüsterte mir noch zu " Schau ob er den Dolch auf der Stirne trägt". Ich erhob mich widerwillig und ging recht langsam zu ihm .Kniete mit etwas entfernter zu ihm  und fragte nach seinen Wünschen.Ich hatte Angst,weiß man was so einem einfällt wenn ihm die Kajira nicht gefällt? Er ist sicher schnell dabei sie im Fayeen zu versenken ,wenn sie ihm auch nur ein kleines bisschen nicht gefällt. So kniete ich bei ihm mit angst im Bauch und nahm seine Bestellung auf. Da er betonte das es schnell gehen sollte,rannte ich fast zur Küche. Teils vor Erleichterung weg von ihm zu sein und andererseits seinem Wünschen schnell nach zu kommen. Zurück wurde mir der weg denn doch ein wenig schwerer. Ich sagte schnell noch dem Wirt gute Nacht da er den Feuerkrug verlies
 Kniete mich dann wieder zu dem Fremden und servierte ihm seinen Paga und sein Brot. Bemerkte auch mit Erleichterung ,das ich wohl heute nicht im Fayeen lande,denn er musterte mich ein wenig wohlwollend. Ich versuchte dann mutig unter seine Kapuze zu schauen,doch das hätte ich besser unterlassen.Er schnappte mich und zischte mir gefährlich ruhig zu ,das ich das unterlassen solle, eine Kajira habe nicht neugierig zu ein. Nun dachte ich ich lande doch noch bei den Fischen,als er mich plötzlich losließ und mich genau musterte.Ich hielt die Luft an und kniete mich aufrechter, in der Hoffnung ihm zu gefallen. Das konnte nur gut für meine Gesundheit sein. Sein Blick wurde auch interessierter und er tat laut kund das er mich mit auf sein Zimmer nehmen wolle für die Nacht. Ich schaute erschrocken zu ihm, so sehr wollte ich ihm ja nun nicht gefallen, als Cassia zur Hilfe kam und meinte" Die gehört nicht zum Feuerkrug,sondern dem Händler dort.Da müsst ihr schon mit ihm reden"
Ich holte tief Luft vor Erleichterung,als mich seine Worte erreichten" Geh und frage deinen Herrn was er für dich nimmt wenn ich dich die Nacht behalte".Ich schaute ihn nur an als er noch meinte :" Geh eile, oder ich nehme auch den Kamin hier "" und dröhnend lachte. Ich huschte schnell hinüber zu meinem Herrn,mich in der Sicherheit wiegen ,das er mich sicher nicht einem Attentäter überlassen wurde. Da hatte ich aber nicht an die Geldgier meines Herrn gedacht, er meinte nur lapidar" sag ihm 8 Kupfer für die Nacht" Nun schaute ich doch erleichtert zu ihm und ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen.Wer zahlt soviel für eine Nacht, da gibt eine ganze Sklavin für .Eilte also froh wieder zu dem Attentäter und teilte es ihm lächelnd mit. Doch zu meinem Erstaunen musterte er mich kurz, strich mit dem Daumen sanft über meine Unterlippe und schob mir 10,genau ganze 10 Kupfer, zwischen die Lippen und scheuchte mich zu meinem Herrn, welcher nur erfreut das Geld schnell in seinem Beutel versenkte. Zurück bei dem Attentäter kniete ich  mich wieder ein wenig ängstlich zu ihm ,aber auch aufgeregt durch die Gefahr die er wie eine Aura trug. Er öffnete meine Tunika das diese zu Boden rutschte und ich nackt vor ihm kniete. Leise hörte ich noch wie Cassia Luft schnappte und etwas wie" er wird doch nicht gleich hier........." sagte ,als er sie schon rief um ein Zimmer für die Nacht zu ordern. So landete ich mit dem Attentäter auf seinem Zimmer  und kniete ein wenig befangen vor ihm. Einerseits erregt durch die Gefahr die er ausströmte, die mich aber auch gleichermaßen in Angst erstarren lies. Er machte kein langes Theater ,packte mich und schmiss mich auf das Fell. Zog seinen Umhang aus und ließ ihn achtlos auf den Boden gleiten. Nun sah ich mir Erschrecken den schwarzen Dolch auf seiner Stirne. Doch bevor ich irgendwie denken konnte, fiel er wie aus gehungert über mich her.Als er  zufrieden war,scheuchte er mich wider erwarten aus seinem Zimmer. Ich bekam noch mit wie er einen Zettel studierte.Als er bemerkte das ich noch nicht ganz aus der Türe war scheuchte er mich nochmals mit Nachdruck und den Worte" Teil deinem Herrn mit ,ich war zufrieden und ich werde dich wahrscheinlich nochmals brauchen.Ich bin noch eine Weile hier in Kasra.Nun hinaus mit dir.""
Ich huschte eilig und mit Erleichterung wieder hinunter, schnappte meine Tunika  im vorbeigehen vom Boden,presste sie an mein wild pochendes Herz. Blieb einen Moment still stehen und versuchte meine Gedanken zu ordnen.Ging dann langsam  und leise an den Tisch ,an dem immer noch die Heilerin, Cassia und mein Herr weilten und kniete mich nieder.Man fragte mich aus und  ich erzählte alles was wichtig war.Die drei schauten sich an  und man sah das hinter jeder Stirne der Gedanke war*wer ist sein Auftrag*
Nun löste sich die Runde auch recht schnell auf und jeder ging seiner Wege.Mein Herr machte noch kurz einen Halt beim Krieger Titus und der Herrin Vela. Berichtete kurz von dem Attentäter der mit Auftrag in Karsa weilte.Sie unterhielten sich noch kurz und dann ging es endlich in Richtung Felle. Ich war regelrecht froh, mich in der scheinbaren Sicherheit der Wohnung zu befinden, denn auch wenn mir keine Gefahr drohte.man wusste nicht auf wen er es abgesehen hatte. Mein Herr meinte sich in Sicherheit, da er im Grunde aus Lydius war.Aber weiß man es..........................................So fiel ich in unruhige Träume...............